PRECOPLAT baut Kompetenz für sicherheitsrelevante Leiterplatten aus
Mit Blick auf die wachsenden Anforderungen an Resilienz und Rückverfolgbarkeit erweitert PRECOPLAT sein Engagement im Bereich sicherheitsrelevanter Leiterplatten.
04.05.2026 – Der Leiterplattenhersteller aus Krefeld richtet seine Fertigung gezielt auf die Anforderungen von Defence-, Dual-Use- und Second-Source-Projekten aus. Aus Sicht des Unternehmens steigt der Bedarf an elektronischen Komponenten, bei denen Verlässlichkeit, Rückverfolgbarkeit und stabile Lieferketten eine zentrale Rolle spielen. PRECOPLAT positioniert sich in diesem Umfeld als Partner für qualitativ gefertigte Leiterplatten mit kontrollierten Prozessen und hoher Fertigungstiefe am Standort Deutschland.

Im Zuge dieser Ausrichtung werden Produktion und Qualitätssicherung auf entsprechende Anforderungen abgestimmt. Dazu zählen unter anderem erweiterte Materialfreigaben, eine lückenlose Prozessüberwachung sowie Prüf- und Qualitätsstandards nach IPC-6012 und IPC-A-600 Klasse 3. Ziel ist es, Projekte mit erhöhten Anforderungen an technische Stabilität, Nachvollziehbarkeit und Lieferfähigkeit zuverlässig zu begleiten.
Andreas Brüggen und Katharina Völker bewerten den Ausbau dieses Bereichs als strategischen Schritt. Im Mittelpunkt stehen dabei langfristige Stabilität, technologische Souveränität und eine belastbare europäische Lieferkette.
Für das Unternehmen ist die Öffnung in Richtung Defence keine Abkehr vom bisherigen Geschäft, sondern eine konsequente Weiterentwicklung des eigenen Fertigungsprofils. Der Anspruch bleibe unverändert: hohe Präzision, planbare Verfügbarkeit und vollständige Kontrolle von der Datenprüfung bis zur Endabnahme.
